Die "optische Sortierung"

Technologie für erlesene Kaffeespezialitäten

Tradition und eine anspruchsvolle, aufwendige Produktionstechnologie schließen einander keineswegs aus. Wir möchten Ihnen Einblick in einen speziellen Bereich der Produktion gewähren und erklären, was Kaffee- Experten meinen, wenn sie von „optischer Sortierung“ sprechen.

Qualität ist seit jeher das wichtigste Kriterium auf dem Kaffeemarkt, da sich die erste Forderung des Konsumenten immer an sie richtet. Es ist daher selbstverständlich, dass ein Produkt wie die Kaffeebohne von sämtlichen Mängeln, die ihre Qualität beeinträchtigen könnten, befreit werden muss. Zwar erfolgt die erste Auslese des Rohkaffees für ausgezeichnete Kaffeemischungen bereits im Einkauf, doch ist es mindestens ebenso wichtig, diese Qualität auch im Anschluss an den Röstvorgang ein weiteres Mal eingehend zu überprüfen. Eine schnelle und bewährte Lösung bei dieser Notwendigkeit bietet die optisch-elektronische Sortiermaschine. Sobald die ausgewählten Bohnen nach allen Regeln der Kunst reinsortig durch ein besonderes und traditionelles Verfahren geröstet worden sind und nachfolgend auch der Mischvorgang stattgefunden hat, wird die optische Sortierung vorgenommen. Das bedeutet, dass jene Bohnen, die etwa nicht den vorschriftsgemäßen Farbton aufweisen oder aber in einer anderen Weise nicht völlig den Vorgaben entsprechen, von den Sensoren der Sortierer erfasst und mit höchster Präzision abgestoßen werden. Mit derselben Präzision ermittelt die Sortiermaschine auch große und kleine Bruchstücke des Produkts und sorgt für ihre Auslese – und somit für die Reinheit sowie jene unverändert hohe Qualität des Kaffees von Schreyögg, auf die sich unsere Kunden seit jeher verlassen konnten.

Optische Sortierung
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