125 Jahre Schreyögg

„Meine Beziehung zum Thema Kaffee hat ihre Wurzeln in einer generationsübergreifenden Tradition, die mich mein Vater lehrte.“

So versteht Peter Schreyögg sein Schaffen – und spannt mit diesen Worten gleichzeitig einen Bogen von der Gegenwart zum Damals. Damals, das war 1890, als der Großvater von Peter Schreyögg, Firmengründer Josef Schreyögg (hinten, 3. v. li.) seine Idee in die Tat umsetzte, in Meran ein Delikatessengeschäft zu eröffnen – und damit zugleich den Grundstein für das heutige Unternehmen legte. Der Name Schreyögg wurde den Feinschmeckern im Burggrafenamt rasch ein Begriff: Qualität und Service waren von Anfang an von zentraler Bedeutung und untrennbar miteinander verbunden. Die Meraner wurden bald mit Erlesenem aus aller Welt verwöhnt, und der Delikatessenladen etablierte sich als verlässliche Einkaufsquelle für Lebensmittel, auch für das Gastgewerbe. Indes spezialisierte sich der Kaffeeexperte Josef Schreyögg mehr und mehr auf die dunkle Bohne. Dem technischen Fortschritt nicht verschlossen, installierte er 1905 die erste elektrisch angetriebene Kaffeeröstmaschine, ein für damalige Zeiten äußerst modernes und hochtechnologisches Instrument; und diese Entwicklung zog es nach sich, dass die Kunst des Röstens und Mischens bis heute den Schwerpunkt und die wahre Stärke des Unternehmens Schreyögg ausmacht.

zurück top