Die Verpackung macht’s

Die Verpackung macht’s

Das Marketing steckte in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts zwar noch in den Kinderschuhen, doch bereits damals wusste man, dass auch eine ansprechende Verpackung eine verkaufsfördernde Wirkung hat.

Soweit man es aus Erzählungen noch nachvollziehen kann, sind die ersten Verpackungen der Kaffeerösterei Schreyögg allerdings wesentlich älter und bestanden aus Papierbeuteln, die per Hand verschlossen wurden. Diese Papierbeutel wurden in den 60er-Jahren durch Cellophan-Verpackungen à 100 g ergänzt.
Der weltweite Siegeszug des Cellophan brachte eine wahre Revolution des Verpackungswesens mit sich: Der älteste noch heute gebräuchliche Kunststoff für Verpackungen nahm neben Papier, Glas und Metall fortan einen festen Platz ein. Das auf Zellulose basierende Cellophan war nicht nur durch seine Transparenz äußerst beliebt, es überzeugte auch durch seine Mikroklimaeigenschaften,die eine trockene Lagerung von Lebensmitteln erlauben – ideal also für Kaffee. Zudem war das Material bedruckbar, und der verkaufsfördernden Wirkung ästhetischer Verpackungen war man sich durchaus bewusst.
Das nutzte die Kaffeerösterei Schreyögg für sich – und unterstrich die Vorteile ihres Kaffees auf zusätzlichem Printmaterial.

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